Onlineausgabe für Lippstadt und Umgebung
Ausgabe:
Sonntag, 22. April 2018

Preis: 0,00 €


Partner Seiten
Kostenlose Counter
Gratis Besucherzähler mit grafischer Statistik!
www.123-counter.de

Linkpartner
Pressemitteilungen


Werbung 







 

  Riester-Fondssparpläne


Neun Prozent plus Förderung

Riester-Fondssparpläne bieten von allen Riester-Produkten die besten Renditechancen, so die Zeitschrift FINANZtest in ihrer November-Ausgabe. Seit mittlerweile fünf Jahren werden diese Sparpläne angeboten. Daher kann die Stiftung Warentest erstmals Bewertungszahlen für alle Fonds und Produktvarianten vergeben.

FINANZtest hat die Angebote der sieben Fondsgesellschaften geprüft, die Riester-Fondssparpläne anbieten. Die Produktvarianten Toprente Balance und Toprente Dynamik der Deutsche Bank Tochter DWS schnitten im Vergleich mit Mischfonds mit ähnlichem Risiko „stark überdurchschnittlich“ ab. Mit der DWS Toprente Dynamik konnten Anleger in den letzten fünf Jahren über neun Prozent Rendite erzielen. Der Weltaktienfonds cominvest Fondis dagegen schnitt nur „stark unterdurchschnittlich“ ab. Gefragt sind jedoch nicht nur gute Fonds – auch das Konzept muss stimmen. Das ist bei der UniProfirente der Fall: Dieses Produktkonzept hat FINANZtest von Beginn an am meisten überzeugt.

Zur Ergänzung der gesetzlichen Rente ist eine Riester-Rente erste Wahl. Vor allem jüngere Sparer bis Mitte 40 können von den hohen Renditechancen der Riester-Fondssparpläne profitieren. Wie alle Riesterprodukte werden sie mit Sparzulagen und Steuervorteilen staatlich gefördert. Verluste müssen nicht befürchtet werden. Läuft es schlecht, ist höchstens die Rendite in Gefahr.

Für Anleger kann es sich lohnen, den Riester-Fondsvertrag bei einem freien Vermittler abzuschließen. Der verlangt oft weniger Ausgabeaufschlag als die Bank. FINANZtest nennt daher auch freie Vermittler, bei denen man sich nach Rabatten erkundigen sollte.

Der ausführliche Artikel ist in der Novemberausgabe von FINANZTEST veröffentlicht und im Internet unter www.test.de.
Banksparpläne
Nur wenige gute Angebote


Schlechte Renditen, komplizierte Zinsberechnungen und mitunter geringe Flexibilität – im aktuellen Vergleich von 32 Banksparplänen konnten nur wenige Angebote die Tester der Stiftung Warentest überzeugen. Die Sparform, bei der monatlich ein bestimmter Betrag sicher angelegt wird, schneidet oft schlechter ab als zum Beispiel Festgeldanlagen oder Tagesgeldkonten, heißt es in der November-Ausgabe von FINANZtest.

Kaum empfehlenswert sind derzeit Banksparpläne mit variabler Verzinsung. Hier erhöhen oder senken die Banken die Zinsen je nach Marktlage. Sparer können dabei nach vier Jahren höchstens mit Renditen von 3,4 Prozent rechnen. Auch nach 10 oder 15 Jahren sind es, von wenigen Ausnahmen abgesehen, unter 4 Prozent.

Weiterer Nachteil: Die Berechnung des Zinssatzes ist äußerst kompliziert, da sich der Wert oft aus diversen Referenzwerten zusammensetzt. Ein Vergleich von verschiedenen Angeboten ist für den Sparer so kaum möglich.

Transparenter sind da Banksparpläne mit festem Zinssatz. Das beste Angebot kommt derzeit von der Volkswagen Bank direct: Sie bietet bei einer Laufzeit von vier Jahren eine Rendite von 4,4 Prozent. Nachteil bei diesem Angebot ist die geringe Flexibilität: Eine vorzeitige Kündigung ist nicht möglich. Doch auch bei Sparplänen mit vorzeitiger Kündigungsoption liegt die Bank vorn: Nach vier Jahren ergibt sich immerhin eine Rendite von knapp über 4 Prozent.

Der ausführliche Artikel ist in der Novemberausgabe von FINANZTEST veröffentlicht und im Internet unter www.test.de.

 

Werbung 

b Stadtmagazin Version 1.4.4.0 | Lizenz N°: osmCitytipp | Copyright: Mateo & Mewis AG

 

Nachrichten von info-lippstadt.de

Speisekarten Online!

- Aus Gastronomie A-Z

Permanentlink  Grill Athen  
Permanentlink  Isola Doro  
Permanentlink  Übertag  


Werbung

Ein Bild aus unserer Bildgalerie
 

Zufallsbild aus der Bildergalerie

  
Besuchen Sie unsere Bildergalerie mit einer großen Bildauswahl!